Im Joshua Tree Nationalpark in Californien

Heute führte die Route von fruchtbaren Tälern in die Wüste

Dieser LKW stand so genial neben dem Bus, ich musste es probieren. Gefällt mir sehr gut, auch der Hintergrund.

Der ganze Park dreht sich um diese Pflanzen. Sollen laut Reiseleiter mit unserem Spargel verwand sein.

Überall sind diese teilweise bizarren Steinformationen.

Wenn das Licht schon schlecht steht dann einfach mal gegen die Sonne fotografieren, hat auch was.

Der Sonnenuntergang mit Wolken hinter dem Windkraftwerk. Leider hat der Busfahrer mich weder aussteigen lassen noch angehalten, also ein Schnappschuss aus dem fahrenden Bus. Dafür ganz gut gelungen finde ich.

Wieder was neues aus Kalifornien

Wie schon im letzten Bericht dargestellt ist Fotografieren bei einer Reisegruppe nicht so einfach. Was nicht auf die Menge der Fotos Einfluss hat, mehr auf die Qualität.

Mich haben die blühenden Magnolien fasziniert. Leider von der Zeit her nur ein schnelles Foto mit meinem „Immerdraufobjektiv Tamron 18-300

Das ist bei der nächtlichen Tour durch San Francisco entstanden. Der Konzertpavillon wirk wie ein antiker Tempel.

Hier eine Nachtaufnahme von der anderen Seite der Bucht auf San Francisco. Leider war der Ort so gewählt, dass ich das Stativ nicht richtig einsetzen konnte. Also Kamera auf den Steinen ablegen und Versuchen einen helbwegs guten Ausschnitt zu bekommen. Der Regen und der starke Wind machten das Vorhaben nicht einfacher.

Mich haben die Alten Straßenbahnen in San Francisco fasziniert. Diese hier war aus dem Baujahr 1949. Auf der Strecke der Market Street fahren lauter Oldtimer.

Eigentlich wollte ich nur ein schnelles Foto von Alcatras machen, doch dann bot sich mir dieses Foto. Da es hier durch Regen und Bewölkung mit der Farbe eh nicht weit her war fand ich es besser das Foto gleich in Graustufen umzuwandeln.

Im Gegensatz zu San Francisco lag im Yosemite Nationalpark noch Schnee. Viele der Berge steckten im Nebel. Also war auch das Foto vom Wasserfall eher Grau. Hier bin ich froh um meine RAW Daten. Vielleicht kann ich aus ein paar der Fotos noch was herauskitzeln.

Ein paar erste Fotos aus den USA

Für diesen Trip durch Kalifornien hab ich mir ja eigentlich die Kamera gekauft. Als erstes musste ich feststellen dass das Fotografieren auf einer Busrundreise gar nicht so einfach ist. Gestern sind wir mit einer Nachtfahrt durch Los Angeles gestartet. Beim Fotostop am Observatorium mit der Aussicht auf die beleuchtete Stadt habe ich bemerkt, das mein Stativ zu kurz war um über die Mauer zu schauen.

Also dann Kamera auf die Mauer um Verwackelfreie Fotos zu machen. Klappte am Anfang weniger gut da die Mauer oben eine art Dach gebildet hat. Das Objektiv hat nie in die richtige Richtung gezeigt. Als ich auf die Idee gekommen bin statt meiner Hand ein volle Päckchen Tempo unter das Objektiv zu legen und von oben die Kamera fest auf die Mauer zu drücken hat es geklappt. Der Mond über LA hat in Wirklichkeit noch größer ausgeschaut.

Die Skyline von LA mit 300mm Zoom und 2 Sekunden Belichtungszeit. Mit dem Ergebnis bin ich ganz zufrieden.

Noch ein Halt beim Rathaus. Hier die Disney Konzerthalle bei Nacht.

Fotografiert mit Kamera auf einer Zeitungsbox liegend.

Am 23. Ausflug nach San Diego an die Grenze zu Mexiko. Hier beim ersten Stopp an der Misionsbucht ist mir das Foto gelungen.

Pelikane im Flug. Der Dritte der Formation ist leider nicht richtig zu sehen. Die sollten doch bei der US Airforce etwas Formationsflug lernen.

Was ich auch immer gerne Fotografiere sind Musiker. Hier bring ein Fan der beiden Jazzer einen Kaffe dass sie weiterspielen. Ist doch selbstverständlich dass ich dann einen Schein im Gitarrenkoffer liegen lasse. Ich habe zwar schon viele Fotos in den zwei Tagen gemacht, aber die gefallen mir mit am Besten.

Tierpark Hellabrunn in München am 10. Februar

Da ich meiner Bekannten und ihrem 5jährigen versprochen habe einen Ausflug zu machen sind wir Sonntag in den Zoo nach München gefahren. Unglaublich wie viele Leute dort unterwegs waren. Für mich ein Fototraining für meine geplante Reise nach Kalifornien. Da ich dort eine Bustour mache habe ich auch nicht immer Zeit die besten Fotos zu machen und muss auf den Rest der Reisegesellschaft Rücksicht nehmen. Hier ein paar Fotos die ich geschossen habe:

Das Erste Tier war das Stachelschwein. Da es nur kurz aus seinem Bau gekommen ist um sich einen Bissen zu holen war ich gezwungen mit meinem Reisezoom Tamron 18-300 zu fotografieren. Man kann darüber denken wie man will, aber im Zoo mit wenig Zeit eine Möglichkeit noch gute Fotos zu machen.

Die Gans auf dem Weg lies sich in alle Ruhe fotografieren, doch war hier der richtige Fokus das Problem.

Das Trampeltier hat sich sofort umgeschaut wer hier fotografiert.

Dieser Vogel ist vielleicht nicht perfekt fotografiert. Doch für einen fast ausgereizten Zoombereich von 300mm, einem ISO von 1600 und einer Auslösezeit von 1/30 Sekunde bin ich ganz zufrieden. Normalerweise wäre hier schon die Grenze ab der ein Stativ besser wäre.

Der kleine Panda hinter Maschendraht und Ästen. Dafür ist der Focus ganz gut gelungen.

Die Tieger waren auch nicht so gut zu Fotografieren. Ihr Ruheplatz war von mir mehr als 10m entfernt hinter dem Zaun.

Den Pfau hätte ich manuell Fotografieren sollen um noch mehr aus der Beleuchtung rauszuholen. Mal sehen ob ich mit den RAW-Daten und Affinity Photo noch was rausholen kann.

Der ständige Wechsel zwischen kalter Umgebungsluft un den Tropenhäusern führte auch nicht dazu bessere Fotos zu machen. Ich bin zur Erkenntnis gekommen dass für Fotos im Zoo der Sommer die bessere Jahreszeit ist.

Durch die Glasscheibe auf den Affen der zirka 8m weg ist klappt eigentlich ganz gut.

Der Gorilla sammelt irgend was. Hier auch wieder durch Glas, jedoch der Abstand sehr gering.

Test wie Detailaufnahmen der Flamingos wirken.

Mein Fazit: Langsam komme ich besser mit der Kamera zu recht, doch mit den verschiedenen Focuspunkten und der Belichtungsmessung muss ich noch etwas üben.

Wieder mal mit der Kamera unterwegs

Heute hab ich das schöne Wetter ausgenutzt und bin mit meiner Kamera eine kleine Runde durch Heilsbronn gegangen. Erst mal Probiert wie das alte Wappen am ehemaligen Klosterverwalterhaus sich Fotografieren lässt. Ich hab dieses mal nur mein 50er Objektiv mitgenommen.

Soweit bin ich ganz zufrieden. Wäre aber doch mit einem Tele etwas besser gegangen.

Danach habe ich etwas mit verschiedenen Brennweiten an dem Modell der ehemaligen Klosteranlage im Kreuzgang vor dem Münster rumprobiert. Ich finde das hier ganz gelungen, genau das Münster scharf gestellt. War da noch schön gefroren.

Eine der wenigen Reste vom alten Kreuzgang habe ich probiert. Wenn man rechnet dass der Rest des Kreuzgangs genauso aufwändig gearbeitet war ist es schade dass er die Zeiten nicht überstanden hat.

Ein Holzbildhauer hat vor dem Münster zwei seiner Werke stehen. Ich ab auch hier mal ein wenig rumprobiert.

Mal ein Test wie das Foto in Graustufen wirkt.

Dieses Kunstwerk steht vor der neuen Abtei. Ich bin hier wirklich hin und her gerissen ob ich nicht doch einen etwas weniger sonnigen Augenblick abwarten hätte sollen, aber eigentlich gefällt mir das Bild doch ganz gut.

Zu Schluss noch das Refektorium von der Abteigasse aus. Ich habe hier mit verschiedenen Belichtungsvarianten probiert, aber das Foto finde ich am Besten gelungen, auch wenn es sehr dunkel wirkt.

Wieder ein paar Tests mit meiner Sony Alpha 77 II

Eigentlich bin ich ja mehr der Schönwetterfotograph. Doch heute lockte mich der Sonnenschein mal wieder ins Freie um ein paar Versuche mit meiner neuen Kamera zu machen. Ich wollte mal das Kit-Objektiv 16-50mm ausprobieren. Mich interessierte vor allem wie ich mit der maximalen Blende von 2,8 ein schönes Bokeh hin bekomme.

Also ich finde die letzte Rose vor dem Stall der Nachbarn ist gut geworden. Die Rose und die Knospe scharf, der Rest ist Verschwommen.

Die Überwucherten Zaunsäulen habe ich diesmal mit einer Korrektur der Belichtung um +0,3 fotografiert, jetzt fast etwas zu hell.

Bei den Hagebutten hat es wieder schön geklappt mit dem Bokeh. 

Hier habe ich nur auf die Hintere Beere fokusiert. Mein Fazit: für solche Aufnahmen brauche ich keine Festbrennweite mitnehmen.

Als ich wieder zurück gelaufen bin ist mir das erste mal Bewusst aufgefallen welch großartiges Geäst die alte Eiche bei uns am Ortseingang hat.

Die letzten Trauben an der Maschinenhalle meines Nachbarn reichen wohl auch dieses Jahr nicht für einen Eiswein.

Noch ein paar Fotos mit meiner neuen Kammera

Erst mal vom Stativ mit der Festbrennweite 50 mm den Sonnenaufgang versucht. Ok, hier wäre vielleicht ein anderes Objektiv besser gewesen. Auch die Komposition ist noch nicht Ideal.

Die Versuche mit dem Focus und der Blende haben eigentlich geklappt. In Graustufen habe ich das Foto mit meinem Standard Bildbearbeitungsprogramm Irfanview umgewandelt.

Bei allen Fotos hätte ich die Belichtungszeit noch etwas erhöhen müssen um sie etwas heller zu machen.

Ab Mittag hat es dann geschneit. Hier ein paar Versuche mit meinem Standard Zoom 16-50 mm.

All diese Fotos habe ich mit Stellung P Programmautomatik fotografiert. Hier hat sich die Belichtungszeit angepasst als ich die Blende geöffnet oder geschlossen habe.

Ich will in den nächsten Wochen Versuchen noch mehr Fotos zu machen um langsam besser zu werden.