Tierpark Hellabrunn in München am 10. Februar

Da ich meiner Bekannten und ihrem 5jährigen versprochen habe einen Ausflug zu machen sind wir Sonntag in den Zoo nach München gefahren. Unglaublich wie viele Leute dort unterwegs waren. Für mich ein Fototraining für meine geplante Reise nach Kalifornien. Da ich dort eine Bustour mache habe ich auch nicht immer Zeit die besten Fotos zu machen und muss auf den Rest der Reisegesellschaft Rücksicht nehmen. Hier ein paar Fotos die ich geschossen habe:

Das Erste Tier war das Stachelschwein. Da es nur kurz aus seinem Bau gekommen ist um sich einen Bissen zu holen war ich gezwungen mit meinem Reisezoom Tamron 18-300 zu fotografieren. Man kann darüber denken wie man will, aber im Zoo mit wenig Zeit eine Möglichkeit noch gute Fotos zu machen.

Die Gans auf dem Weg lies sich in alle Ruhe fotografieren, doch war hier der richtige Fokus das Problem.

Das Trampeltier hat sich sofort umgeschaut wer hier fotografiert.

Dieser Vogel ist vielleicht nicht perfekt fotografiert. Doch für einen fast ausgereizten Zoombereich von 300mm, einem ISO von 1600 und einer Auslösezeit von 1/30 Sekunde bin ich ganz zufrieden. Normalerweise wäre hier schon die Grenze ab der ein Stativ besser wäre.

Der kleine Panda hinter Maschendraht und Ästen. Dafür ist der Focus ganz gut gelungen.

Die Tieger waren auch nicht so gut zu Fotografieren. Ihr Ruheplatz war von mir mehr als 10m entfernt hinter dem Zaun.

Den Pfau hätte ich manuell Fotografieren sollen um noch mehr aus der Beleuchtung rauszuholen. Mal sehen ob ich mit den RAW-Daten und Affinity Photo noch was rausholen kann.

Der ständige Wechsel zwischen kalter Umgebungsluft un den Tropenhäusern führte auch nicht dazu bessere Fotos zu machen. Ich bin zur Erkenntnis gekommen dass für Fotos im Zoo der Sommer die bessere Jahreszeit ist.

Durch die Glasscheibe auf den Affen der zirka 8m weg ist klappt eigentlich ganz gut.

Der Gorilla sammelt irgend was. Hier auch wieder durch Glas, jedoch der Abstand sehr gering.

Test wie Detailaufnahmen der Flamingos wirken.

Mein Fazit: Langsam komme ich besser mit der Kamera zu recht, doch mit den verschiedenen Focuspunkten und der Belichtungsmessung muss ich noch etwas üben.

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