Ein paar erste Fotos aus den USA

Für diesen Trip durch Kalifornien hab ich mir ja eigentlich die Kamera gekauft. Als erstes musste ich feststellen dass das Fotografieren auf einer Busrundreise gar nicht so einfach ist. Gestern sind wir mit einer Nachtfahrt durch Los Angeles gestartet. Beim Fotostop am Observatorium mit der Aussicht auf die beleuchtete Stadt habe ich bemerkt, das mein Stativ zu kurz war um über die Mauer zu schauen.

Also dann Kamera auf die Mauer um Verwackelfreie Fotos zu machen. Klappte am Anfang weniger gut da die Mauer oben eine art Dach gebildet hat. Das Objektiv hat nie in die richtige Richtung gezeigt. Als ich auf die Idee gekommen bin statt meiner Hand ein volle Päckchen Tempo unter das Objektiv zu legen und von oben die Kamera fest auf die Mauer zu drücken hat es geklappt. Der Mond über LA hat in Wirklichkeit noch größer ausgeschaut.

Die Skyline von LA mit 300mm Zoom und 2 Sekunden Belichtungszeit. Mit dem Ergebnis bin ich ganz zufrieden.

Noch ein Halt beim Rathaus. Hier die Disney Konzerthalle bei Nacht.

Fotografiert mit Kamera auf einer Zeitungsbox liegend.

Am 23. Ausflug nach San Diego an die Grenze zu Mexiko. Hier beim ersten Stopp an der Misionsbucht ist mir das Foto gelungen.

Pelikane im Flug. Der Dritte der Formation ist leider nicht richtig zu sehen. Die sollten doch bei der US Airforce etwas Formationsflug lernen.

Was ich auch immer gerne Fotografiere sind Musiker. Hier bring ein Fan der beiden Jazzer einen Kaffe dass sie weiterspielen. Ist doch selbstverständlich dass ich dann einen Schein im Gitarrenkoffer liegen lasse. Ich habe zwar schon viele Fotos in den zwei Tagen gemacht, aber die gefallen mir mit am Besten.

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