Kalifornien und wilder Westen

Ende Februar – Anfang März 2019 erfüllte ich mir einen lange gehegten Traum. Eine Reise nach Kalifornien, San Francisco, Los Angeles und etwas Natur sehen. Dieses mal habe ich mich dafür entschieden das Ganze mit einer Reisegesellschaft zu unternehmen. Das Programm hat sich gut gelesen und der Preis war für mich auch ok. Somit auf nach Los Angeles!

Angekommen in San Francisco zeigte sich die Stadt von ihrer schlechten Seite. Wind un Regen. Die Pausen musste ich nutzen um ein paar Fotos zuz machen und mit dem Cable Car zu fahren.

Danach ist es zu den Nationalparks gegangen, angefangen mit dem Yosemite Nationalpark über den Joshua Tree Nationalpark bis zum Bryce Canyon und dem Zion Nationalpark.

Nach so vielen Steinen war ich froh wieder mal in die Stadt zu kommen, genauer gesagt Las Vegas. Solange das Geld nicht aus geht kann man es dort sehr gut aushalten. Anschließend sind wir dann zu dritt im Reisebus wieder nach LA gefahren wo ich mir dann doch noch einmal Hollywood angeschaut habe. Dazwischen noch ein Stopp in der Geisterstadt Calico.

Mein Fazit: Los Angeles wird Überbewertet. Wenn man nicht nach Disneyland oder in die Universal Studios will kann man alles in einem Tag sehen. San Francisco ist echt eine super Stadt, macht Spass. Da könnte ich mir ein paar Tage länger vorstellen. Die Nationalparks sind Atemberaubend, aber nach dem vierten sind es doch nur Steine, Wasserfälle und Pflanzen. Ich war froh als wir wieder in Las Vegas waren. Vegas selber ist immer eine Reise wert, doch wer wie ich zum zweiten mal dort war dem langen 48 Stunden um wieder auf dem neuesten Stand zu sein. Alles in allem war die Reise ok, leider war das Wetter nicht so gut so dass der Hubschrauberrundflug über dem Grand Canyon ausgefallen ist. Doch trotzdem haben wie viel gesehen und erlebt.